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15 Juni 2010

04 Dezember 2009

Der Kennedy-Mord – ein FBI-Agent erinnert sich

Vor wenigen Tagen jährte sich das Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy zum 46ten Mal. Für den FBI-Agenten Jim Sibert wieder Zeit, über seine eigenen Erlebnisse nachzudenken und dabei vorsichtig zu bestätigen, was unter »Verschwörungstheoretikern« schon länger zirkuliert.

John F. Kennedy wurde 46 Jahre alt. Dieses Jahr ist er nun ebenso lange tot. Der 22. November ist für James W. Sibert stets ein Tag des Nachdenkens und der Erinnerung an jenes grausame Attentat auf den US-Präsidenten. Sibert, der heute 91-jährige Ex-FBI-Agent, war damals in Maryland stationiert und erinnert sich noch genau an das, was in jenen Stunden geschah und was er selbst erlebte. Er befand sich damals auf der Andrews Air Force Base und nahm die Nachricht vom Attentat erschüttert zur Kenntnis, um nun auf weitere Order zu warten. Zusammen mit seinem Kollegen Frances X. O’Neill war er dabei, wie der Sarg mit dem toten Präsidenten zum Bethesda-Marine-Hospital gebracht wurde. Die beiden Agenten sollten der Autopsie beiwohnen und bei dem Leichnam bleiben, um anschließend die Kugeln in Gewahrsam zu nehmen, die noch im Körper gefunden würden.

Kennedy war mit weißen Tüchern zugedeckt worden. Das Tuch, das auf seinem Kopf lag, war regelrecht mit Blut getränkt. Als es abgenommen wurde, blickte ihn der tote Präsident aus aufgerissenen, starren Augen an. Sibert drückt sich vorsichtig aus, wenn er erklärt: »Ich kaufe die Theorie der einzelnen Kugel nicht ab und werde nicht so weit gehen zu sagen, dass es keine Verschwörung gab.« Nun, die offizielle Oswald-Verschwörungstheorie ist ohnehin und geradezu schon im Wortsinne unter aller Kanone, denn der tödliche Schuss kam nicht von hinten.

Jim Sibert erinnert sich genau wie andere ursprüngliche Zeugen noch an die verheerende Schädelverletzung. Das Gehirn war weitgehend zerstört, während später ganz andere Bilder ins Washingtoner Nationalarchiv eingeschleust wurden, die ein großteils völlig intaktes Gehirn zeigen.

Überhaupt muss auch am Leichnam Kennedys manipuliert worden sein, und zwar, als der tote Präsident vom Parkland Hospital ins Marinekrankenhaus von Bethesda transportiert wurde. So erklärte der Labortechniker Paul Kelly O’Connor, dass der Körper bei der Ankunft dort plötzlich in ein anderes Tuch gehüllt war. Auch andere Begleitumstände waren mysteriös, beispielsweise die Präsenz eines zweiten, leeren Leichenwagens, der offenbar zur Ablenkung zum Haupteingang der Klink vorfuhr. Drei geheimnisvolle Männer in Zivil gaben später dann den Pathologen während der Autopsie gezielte Anweisungen und schienen mit sehr weitreichenden Rechten ausgestattet zu sein. Vor allem aber der Zustand des Gehirns zeugt von massiver Manipulation. Auch Frances X. O’Neill erinnerte sich genau an die extreme Zerstörung des Organs. Wie er einer späteren Untersuchungskommission erklärte, war nicht mehr viel davon übrig geblieben. Er sah noch, wie die Mediziner das zerfetzte Gehirn dem geöffneten Schädel entnahmen und in ein weißes Glas legten. Was dann in den National Archives an Bildern gezeigt wurde, war ein ganz anderes Gehirn. Nur das Original beweist, dass Oswald nicht der Mörder war und der Schuss aus einer ganz anderen Richtung kam.

Sibert möchte darüber lieber nicht nachdenken, fragt nicht nach den Verschwörern. Außerdem, so betont er, hätte er über keinerlei Möglichkeiten verfügt, da noch mehr zu erfahren: »Schauen Sie, das ist etwas ganz anderes – ich führte meine ganze Arbeit in Bethesda aus.« Und da auf den Mordfall kein Bundesgesetz angewandt wurde, besaß das FBI auch keine Jurisdiktion in der Sache. Seltsam, doch so sah damals die Einstufung aus. Und was war nicht seltsam an diesem Attentat! Sibert erinnert sich noch oft an die Augenblicke, als die Ärzte den toten Präsidenten untersuchten: »In einer späteren Phase der Autopsie lokalisierte Dr. Humes eine Öffnung, die ein Einschussloch unterhalb der Schultern zu sein schien und rund fünf Zentimeter rechts der Mittellinie des Rückgrats lag« – so notierte er zusammen mit O’Neill. Und immer wieder tauchen die Bilder jener schweren Verletzungen vor seinem geistigen Auge auf: »Da war diese Grausamkeit der Wunden, das war schon hart. Ich hatte niemals Albträume, aber das sind Dinge, die mir sehr oft durch den Kopf gehen.«

Sibert rechnet zu den letzten noch lebenden Zeugen, die den Leichnam Kennedys mit eigenen Augen sahen. Und jeder, der ihn sah und der ehrlich mit sich und den Fakten umging, konnte nur immer wieder bestätigen, dass all das, was die von Lyndon B. Johnson initiierte Warren-Kommission an Erklärungen vorlegte, sehr konsequent nicht der Wahrheit entspricht. Offizielle Verschwörungstheorie, genau wie Jahrzehnte später auch der 9/11 Commission Report. Die Geschichte wiederholt sich eben, und die Lügen haben so kurze Beine nicht, denn die öffentliche Desinformations-Maschinerie funktioniert nach wie vor exzellent. Der Prozentsatz derjenigen Menschen, die sich nicht mehr an der Nase herumführen lassen wollen und die alles daran setzen, hinter die Kulissen blicken, ist leider immer noch erstaunlich gering.

12 November 2009

Das Schweigen der Medien – unglaubliche Hintergründe zur Schweinegrippe

von: www.Wahrheiten.org

Warum sind die kritischen Berichte über Impftote im Ausland eigentlich plötzlich verstummt? Was geschieht zur Zeit in den Ländern mit Zwangsimpfung? Warum wird der Lissabon-Vertrag noch schnell zum 01.12.2009 in Kraft gesetzt, anstatt erst zum Jahreswechsel?

Gibt es plausible Erklärungen für all diese Ungereimheiten oder sind es nur “Verschwörungstheorien”? Was hat es mit dem auffälligen Schweigen der Medien zu diesen Fragen auf sich?

Eine Leserin übermittelte mir den nachfolgenden Text, welcher die gerade laufenden Schweinereinen beim Namen nennt und in höchstem Maße beunruhigend ist:

Der in Belgien praktizierende, gegen die Impfung engagierte schwedische Allgemeinmediziner Dr. Eric Beeth hat aufgedeckt, dass der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline GSK geheime Verträge geschlossen hat mit den Gesundheitswesen aller Pandemrix verimpfenden Regierungen, so vermutlich auch mit der Administration in Deutschland, namentlich Frau Ulla Schmidt.

Nach Dr. Beeth verpflichten sich mit diesem Vertrag die zuständigen Ministerien zum Stillschweigen über sämtliche durch den Impfstoff verursachten gesundheitlichen Schäden und Todesfälle, vor allem was die Wirkungen der Adjuvanzien Squalen (= Hai-Leberöl, führt ggf. zu Fehlgeburten und Zytokinsturm) und Thiomersal (= Quecksilber, gemäß Herstellerdeklaration hoch toxisches Nervengift), und was die zweite, kurz vor der Impfung hinzuzumischende Impfstoffkomponente Nanopartikel (zerstört Körpergewebe bis in den Zellkern, löst chronische, unheilbare Entzündungsreaktionen aus), betrifft.

Über welche Machenschaften im Einzelnen geschwiegen werden soll, ist gemäß Dr. Beeth in einer roten und einer grünen Liste genau definiert.

Die grüne Liste ist auf Dr. Beeths Website www.asanat.org veröffentlicht. Man lese und staune!

Dem einen oder anderen ist sicher aufgefallen,

- dass nach den ersten drei Tagen besorgniserregender Berichte über die Pandemrix Impfung aus Schweden nichts mehr an die Öffentlichkeit dringt,

- dass es trotz der Ankündigung einer zwangsweisen Durchimpfung der gesamten Bevölkerung in Griechenland keine Berichte über deren Vollzug und Folgeerscheinungen gibt,

- dass, nachdem ein Testpatient in Deutschland ausgepackt hat, nichts dergleichen mehr an die Öffentlichkeit gelangt,

- dass es weder Berichte über die Zwangsimpfungen in USA und Kanada gibt, noch Berichte über deren Folgen,

- dass es keine Berichte über die mit der Impfung einhergehende massive Einschüchterung der Bürger durch Polizeikommandos in Frankreich gibt

- und so weiter und so fort …

Der Finne Teemu Valimaki bestätigt das geheime Schweigeabkommen zwischen GSK und Regierung auch für Finnland.

Unabhängig voneinander sind sowohl in Belgien als auch in Finnland die zwischen Regierung und Pharmaindustrie geschlossenen Geheimhaltungsverträge mittlerweile vor Gericht anhängig.

Was unsere Regierung und ihre Erfüllungsgehilfen nicht müde werden, hinsichtlich der mordsmäßigen Wirkung des Volks-Impfstoffes Pandemrix mit haarspalterischen oder offensichtlichen Lügen abzustreiten – beweisbare Lügen sowohl der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, als auch der des Dr. Stöcker und des Dr. Löwer vom Paul Ehrlich Institut liegen in Schriftform vor – wird gegenüber dem einzelnen Impfling kurz vor Vollziehung am Tatort offen zugegeben.

Der Patient hat vor Erhalt der Pandemrix-Spritze dem Impfarzt eine vorgefertigte Einwilligungserklärung in zweifacher Ausfertigung zu unterzeichnen. Ihr kann in deutscher Übersetzung u.a. folgendes entnommen werden:

Das Pandemrix Impfprogramm entspricht de facto einem Forschungsprojekt am Menschen und erfordert daher von jedem Teilnehmer dessen freie und informierte Zustimmung. So bescheinige ich, der Unterzeichnende, dass

- ich Kenntnis über die durch diese Impfung entstehenden Risiken habe, wohl wissend, dass eine groß angelegte Studie während der aktuellen H1N1-Impfkampagne in 2009 / 2010 stattfinden wird um festzustellen, ob Pandemrix aus dem gegenwärtigen Stand der Entwicklung keine kurz- mittel- oder langfristigen Nebenwirkungen zeigt.

- Ich wurde darüber informiert, dass der Hersteller des Impfstoffes rechtliche Immunität erhalten hat für den Fall des Auftretens von Nebenwirkungen und dass ich keine Möglichkeit habe, Rechtsmittel gegen die Firma GSK einzulegen. Ich bin auch darüber informiert, dass im Falle von Impfschäden das Gesetz den Administrator des Impfstoffes (also die Regierung) gegen gesetzliche und Verwaltungsverfahren schützt.

Damit erhärtet sich ein Verdacht, dessen sich derjenige nicht erwehren kann, welcher auch nur ein wenig die Augen und Ohren offen hält:

Es scheint, dass eine weltweit mit Horrormeldungen und gefälschten Erkrankungszahlen propagierte „Pandemie“ der psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk dient, um eine von langem Arm für 2009 / 2010 weltweit geplante Impfkampagne zu realisieren, die im Ergebnis medienmanipulierte Angstopfer als freiwillig entrechtete Laborratten für die Pharmaindustrie produziert.

Und es stellt sich die Frage, ob der durch eine solche Impfung in Betracht zu ziehende Tod vor allem alter und chronisch kranker Menschen, die unsere Regierung ja wohlweislich als Erste mit der Pandemrix-Spritze zu beglücken wünscht, dem einen oder anderen Ministerium in wirtschaftlicher Hinsicht gar entgegenkommt.

Schlagen da Vertragspartner in schweigsamer Übereinkunft möglicherweise zwei Fliegen mit einer Klappe?

Die derzeitige Kampagne hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht. Welche Karten werden Regierung und Pharmaindustrie noch aus dem Ärmel ziehen, um ihr Vorhaben rigoros umzusetzen, sollte die massive Medienpropaganda nicht zum gewünschten Ziel führen?

Nach neuesten Berichten hat nicht nur die Österreicherin Jane Bürgermeister eine über 100-seitige Strafanzeige mit stichhaltiger Beweisführung gegen Impfstoffhersteller und die mit ihnen kooperierenden Politiker in Österreich und USA wegen krimineller Machenschaften mit schwerer Körperverletzung und Todesfolge eingereicht, sondern auch in Frankreich sind mittlerweile 9 Gerichtsverfahren aus dem selben Grund anhängig.

In New York sind ebenfalls Gerichtsverfahren im Wege der Einstweiligen Anordnung anhängig. Es bleibt nur zu hoffen, dass es im deutschen Gesundheitswesen nicht zu New Yorker Verhältnissen kommt. Auch darüber erfährt man aus unseren Medien kein Wort.

Statt unaufhörlicher Desinformation ist zur Abwechslung ein Blick in unsere neue Gesetzgebung sehr erhellend. Da gibt es unter anderem

- das im Jahre 2000 entwickelte Infektionsschutzgesetz, welches im echten, aber möglicherweise auch im fingierten* Pandemiefall unter anderem unsere Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Unverletzlichkeit der Wohnung außer Kraft setzt.

- den im letzten Jahr aufgrund einer Anforderung der WHO (nanu? Konnten die hellsehen?) entwickelten Influenzapandemieplan, der es erlaubt, nach berechtigter und möglicherweise auch nicht berechtigter* Ausrufung des Notstandes ganze Stadtteile abzusperren, die Aus- und Einreise zu verbieten und so weiter.

- das Katastrophenschutzgesetz, welches den Influenzapandemieplan legitimiert.
den Lissabon-Vertrag, der erlaubt, einen aus demokratischem Grundverständnis Widerstand leistenden Bürger ohne weiteres Verfahren vom Fleck weg zu erschießen.

- Informationen über den weit fortgeschrittenen Ausbau der geheimen Truppen und Polizeireserven in Deutschland.

Alles Zufall?

Jeder von uns verdient ein unbeschwertes und gesundes Leben. Möge er selbst dazu beitragen und sich rechtzeitig informieren, so er Gefahr läuft, als Schutzbefohlener seiner Regierung von selbiger verraten und verkauft zu werden.

* Dass die Ausrufung eines Notstandes ohne die im Gesetz definierten Voraussetzungen ganz einfach durch Eigenmacht herbeigeführt werden kann, haben wir ja vor Kurzem durch Herrn Obama gelernt: Anfang Mai 2009 strich die WHO-Spitze unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Kriterium “schwerer Verlauf” für die Ausrufung der Pandemiestufe 6. Erst durch Stufe 6 war die rechtliche Voraussetzung für den Einsatz der vorzugelassenen Pandemie-Musterimpfstoffe wie beispielsweise Pandemrix erfüllt.

Dr. Beeth ist kein Fantasieprodukt, sondern er ist nachweislich Arzt in Belgien. Die beschriebenen Zusammenhänge ergeben ebenfalls ein logisches und überprüfbares Bild und lassen einem – schon vor der Impfung – das Blut in den Adern gefrieren.

Lassen Sie sich nicht einschüchtern und bleiben Sie ruhig, egal was die Medien über die “Grippe” noch erlügen werden. Deren einziges Ziel ist es – als verlängerter Arm der Pharmaunternehmen – Sie dazu zu bewegen, sich endlich impfen zu lassen. Und wenn nicht freiwillig, dann eben mit Gewalt. Wollen Sie sich das wirklich gefallen lassen?